|
Fragen von Christen:
Das Gebet
Schma Israel in einer Kirche
Ist es aus jüdischer Sicht ein Problem, wenn
Christen das Schma Israel in einer Kirche singen?...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Mesusa-Pergamentrolle am Türpfosten
In der Tora wird an zwei Stellen (5. Moses
Kap. 6 und 11) das Volk ermahnt, die Gebote zu lehren und sie ständig
vor Augen zu halten. Zu diesem Zweck soll man das Gesetz immer
gegenwärtig haben und unter anderem an die Pfosten des Hauses und der
Tore schreiben...
|
Zur Parschath Bereschith / Genesis
Parschat Bereschith:
Gibt es mehrere Schöpfungsgeschichten?
Der Schiur dieser Woche erörtert die Struktur von
Parschat Bereschit und versucht damit, die Bedeutung der
Schöpfungsdarstellung in der Thora verständlicher zu machen, denn
aus
literarischer Sicht lässt sich recht einfach zwischen zwei verschiedenen
Abschnitten in der Schöpfungsdarstellung der Thora unterscheiden...
Zum Schabath "Im Anfang -
beReschith":
Derekh
Erez geht der Torah voraus!
Das Wort "Himmel" im Eröffnungsvers der Thora heißt nicht
einfach "Himmel". Es beinhaltet auch alle geistigen Geschöpfe: Die
Seele, die Engel etc. Im Gegensatz dazu beinhaltet das Wort "Erde" alles
Materielle, Temporäre und Endliche...
Sidra
Bereschit:
Der Mensch in Gottes Ebenbild
Der Mensch erfordert eine besondere
Einleitung. Der RAMBAN betont, der Grund für diese separate und
deutliche Behandlung lag im Ausmaß seiner Vorherrschaft und seiner
Unterscheidung von der restlichen Tierwelt, deren Erschaffung in der
unmittelbar vorhergehenden Passage angekündigt worden war…
BeReschith bara Elohim...
Das Gute und das Böse
In Bereschith ruft G'tt nach dem Menschen und
spricht zum Adam: "Wo bist Du?"…
Tohu vaBohu: best:
Simply the
Best
Am Ende der Feiertage des Tischri beginnt ein neuer
Zyklus der Torahlesung.
Bereshith, die erste Paraschah des ersten Buches der Torah,
berichtet uns von der Erschaffung der Welt...
Der Genesis-Zyklus:
Ein Kommentar zur Schöpfungsgeschichte
Im Zentrum des »Genesis-Zyklus« stehen zwölf
Doppelgemälde, woraus sich insgesamt 24 Ansichten ergeben. Diese Zahl
symbolisiert die Stunden eines Tages. Der Tag ist das Maß, auf dem die
Schöpfungsgeschichte basiert... |
Chag Sameach:
Simchat Torah
Am Abend des Schmini
Azereth beginnt Simchath Torah, das Fest der Torahfreude. Dieses wird
erst seit dem 9. Jahrhundert (allg.Z.) explizit gefeiert...
An Simchat Torah:
Paraschat weSot haBracha
Die letzte Parascha der
Tora kommt an Simchat Tora zur Vorlesung. Aus kalendarischen Gründen
fällt außerhalb Israels Simchat Tora nie auf einen Schabbat...
haBrakhah:
Israels Schwert
Moscheh Rabenu propagierte, selbst unter den widrigsten Umständen
die Befolgung der Mizwot...
Dewarim 33,1 - 34,12:
Vesoth
haBrakhah
Zusammenfassung der letzten Paraschah, vom letzten Tag im Leben
Mosches...
Zu Simchat Torah:
Eine zweifache Rettungs-Geschichte
Wie eine Familie und ihre vier Torah-Rollen den Weg von
Syrien nach Israel fanden...
Deuteronomium:
Das Sefer
Dewarim
Das V.Buch Moses präsentiert sich als eine
Aneinanderreihung von Abschiedsreden Mosches und endet mit einer Beschreibung
seines Todes, an den wir uns am 7.Adar erinnern...
Rolf Verlegers Buch:
Lesen in der Laubhütte
Sukath Schalom 5769...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Darf man nur in
Israel das Hüttenfest feiern?
Nach einer längeren Erörterung des
geschichtlich-religiösen Hintergrunds dieses Feiertags kommt die Fragestellerin
zum Schluss: ..."das heißt also, man darf Sukkot eigentlich nur in Israel
feiern"...
Flucht, Wanderschaft und Rast:
In der
Unsicherheit des Lebens
Von Franz Rosenzweig bis Irving Greenberg...
"Pri Etz Hadar":
Die Schönheit des
Etrog
Haben Adam und Eva einen Bissen von einem Etrog genommen? Ist der
Etrog der medische oder persische Apfel gewesen, der am Baum der Erkenntnis im
Garten Eden wuchs?...
Ein frommes Märchen aus Meah Sche'arim:
"Ushpizin"
Der erste Film von und über Haredim für das breite Publikum...
Uschpisin:
Wir alle
sind Gäste
Abraham verließ seine Heimat, alle drei
Erzväter wanderten in das Land Kanaan, Jakob floh zu Laban, Josef wurde aus
seiner Familie ausgestoßen...
Shake it!
Lulaw schütteln
in Jerusalem
Jaffa-Strasse (Rehow Jafo)...
Gedanken in der Laubhütte:
Ein
besinnliches Stündchen
So hocke ich eine ganze Stunde in der Laubhütte hinter
der Synagoge und bemerke, wie destruktives Gedankengut ketzerischer Art
meine Ruhe stört...
Genaue Beschreibung zum Schütteln des Lulaw:
Aschkenas und
Sfarad
Films Nr.1 zum Laubhüttenfest - Sukoth...
Chag haSukkot:
Was ist in deinem Lulaw versteckt?
Der Palmzweig erinnert an die wohlschmeckenden
Datteln, er gleicht den Juden, die lieber die Torah studieren als die
Mizwot zu befolgen: Mehr Geschmack als Duft...
haLulaw:
Die vier Arten im Feststrauß
Damit Israel nicht
untergeht, laßt sie alle zusammengebunden sein, so daß die Gerechten
unter ihnen für die anderen Sühne bewirken...
Sukkot:
Wie Lea mit
Anna eine Laubhütte baut
Wer wie Lea gerne feiert, der möchte am liebsten immer und mit allen feiern.
Da das aber langweilig wäre, gibt es zwischen den Feiertagen und Festen auch den
Alltag. Doch heute beginnt ein neues Fest...
Grüße in die Sukah:
Herzlichst aus Jerusalem
Wählen Sie ein schönes Motiv und die passende Musik,
und ab geht die Post...
Gedanken zu Sukkot:
Israel und
die Völker
Sukkot erinnert uns daran, dass Israel eine spezielle
Aufgabe in der Welt hat, die jedoch aufs Engste verbunden ist mit dem Schicksal
anderer Völker...
Zu Sukoth:
Eine Sukka
muss vier Wände haben
Mit dem Bau der Hütte beginnt man idealerweise direkt nach
Jom Kippur. Hier eine praktische Anleitung...
Sukkot:
Erinnerung an
unsere gemeinsame Geschichte
Nur wenige Tage nach dem höchsten Feiertag Jom Kippur feiern wir Sukkot, das
Laubhüttenfest. Der Zusammenhang jenseits der Zeit zwischen beiden Festen ist
nicht auf den ersten Blick erkennbar, doch durchaus gegeben...
Feste Feiern in Israel:
Sukoth
Bilder aus Jerusalem, von Grzegorz Pawlowski...
Sukoth in
Bayern:
Die Laubhütte im Schrebergarten
Mitte Oktober, wenn sich der Sommer der alten Weiber
verflüchtigt und Laternenparker morgens schon mal die Scheiben an den
Autos kratzen müssen, ist Laubhüttenfest...
Ethik- und
Geschichtsunterricht:
Eine
Chance zur Synergie!
Der Begriff
Ethik hat mit Religion nichts zu tun und umgekehrt. Seit Plato ist Ethik die
Lehre vom "sittlichen Denken und Handeln". Das Schulgesetz fordert die
Vermittlung von "sittlichen, religösen und sozialen Werten", es wird zwischen
"religiös" und ethisch differenziert...
Draschah zum Jom Kipur 1948:
Ihr sollt rein
sein - und auch der Staat Israel
Gesprochen am Versöhnungstag 5709 (1948) in der Synagoge Emet We'emunah in
Jerusalem.
Der Versöhnungstag ist der Gemeinde Israel gegeben zur Sühnung und zur
Reinigung. In alten Zeiten in Israel wurde die Sühnung im Tempel vollzogen...
Neilah
Zum Schlussgebet des Jom Kipur:
Verschlossene Tore
Neila ist voller Bilder der
Endgültigkeit: Die Tore, die geschlossen werden, das Buch, das gesiegelt
wird, das Urteil, das Israel und der Welt ausgehändigt wird...
Zum Abschluss der "Furchtbaren Tage":
Gedanken zum Viduj
Gott, ich möchte dir nicht in den Ohren liegen oder mich
wiederholen oder dir meine Liste der Sünden erneut vortragen. Du
kanntest die Liste, bevor dieser Tag begonnen hat...
Was sind wir?
Was ist unser Leben?
Was ist unsere Liebe?...
Zum Abschluss der
"Furchtbaren Tage":
Nicht
durch Leid und schlimme Krankheiten...
... denn nicht hast Du Gefallen am Tod des
Sünders, sondern, dass er umkehre - und lebe!
Selichot für Neilah:
Die Tore der Barmherzigkeit
Mögen die Gedanken unseres
Herzens übereinstimmen mit den Worten unseres Mundes, zur Zeit, da die
Tore zur Barmherzigkeit sich schließen...
Pesikta Rabbati 20:
Als Moscheh auf
den Berg Sinai stieg
Eine Parabel zum Abschluss des Jom Kipur...
Pesikta Rabbati 20:
Vor dem Gesetz
steht ein Türhüter
Von Franz Kafka, eine Parabel zum Abschluss
des Jom Kipur...
Herr der Vergebungen:
Adon haSlichoth
Dieser Pijuth listet in
alphabetischer Reihenfolge Eigenschaften Gottes auf...
Bei Dir ist die Versöhnung und
Dein Spruch:
"Ich habe
vergeben!"
Aus dem Schlußgebet, nach der
g'ttesdienstlichen Ordnung im israelitischen Bethause zu Wien, 1908...
Wer hat Angst vor G'tt?
G'tt könnte uns in die Wüste
führen
Vielleicht haben wir Angst vor dem, wohin G'tt uns führen könnte. G'tt
könnte uns aus unser Heimat herausfuhren...
Das Buch Jonah:
Die
Haftarah zum Jom haKipurim
Jonah machte sich auf, nach Tarschisch zu fliehen, hinweg von dem
Angesichte des Ewigen. Und er ging hinab nach Jafo...
Von David - eine Belehrung:
Sefer
Tehilim 32
Wie aber mein Vergehen ich Dir bekannte,
meine Sünde nicht verhehlte, wie ich nur sagte: ich will über meine
Verbrechen Gott bekennen, da hattest Du schon das Sündhafte meines
Vergehens fortgehoben... nach
S.R. Hirsch... |
Jom Kipur 4:
Viduj
und Ne'ilah
Etwa eine Stunde vor Sonnenuntergang
— das Fest dauert schon 24 Stunden — beginnt man mit dem Schlußgebet, N'eilah,
der fünften und letzten Gebetszeremonie des Tages...
Jom Kipur 3:
Umkehr und Vergebung
Aus kabbalistischer und chassidischer
Sicht offenbart Vergebung die göttliche Gnade, die das Gesetz, das Gut und Böse
bestimmt, außer Kraft setzen kann, die Kettenreaktion von Ursache und Wirkung
aufhebt, die Verfehlungen der Vergangenheit tilgt und eine neue Gegenwart
ermöglicht...
Jom Kipur 2:
Ritual und Gebet
Eine Woche vor Jom Kippur verließ der
Hohepriester Familie und Haus und zog sich in eine besondere Tempelkammer
zurück. In dieser Woche bereitete er sich auf den heiligen Dienst durch strenge
Reinigung und Studium der rituellen Einzelheiten vor...
Jom Kipur 1:
Das jährlich wiederkehrende himmlische Gericht
Am Vorabend eines Jom Kppur machte er sich
bereit, Kol Nidrej zu sagen, hüllte sich in den Tallit, stellte sich vor die
Lade, verharrte aber in Schweigen. Ein Schauer ergriff die Gemeinde, die Sonne
war untergegangen, Nacht war es in der Welt, die Kerzen flackerten, doch Rabbi
Levi Jizchaq schwieg...
Die Hohen Feiertage - Die Furchtbaren Tage:
haJamin haNora'im
Im Gegensatz zu den anderen wichtigen jüdischen Festen
sind die "Hohen Feiertage", "Furchtbaren Tage", "Gewaltigen Tage" oder "Tage der
Ehrfurcht" - Rosch haSchana (Neujahrsfest) und Jom Kipur (der Versöhnungstag) -
nicht mit historischen Ereignissen verknüpft...
Jüdische Welt verstehen:
Kaparoth und
Hohe Feiertage
Warum vollziehen Juden einen Tag vor dem Versöhnungstag die Zeremonie des "Kappore-schlagens"?...
Feste Feiern in Israel:
Kapparot
Bilder von Grzegorz Pawlowski...
Kalender für die
Hohen Tage:
[01.
Tischri 5769,
Neujahr A, Di. 30.09.2008] [02.
Tischri 5769,
Neujahr B, Mi. 01.10.2008]
[03. Tischri 5769,
Zom Gedaljah,
Do. 02.10.2008] [04. Tischri, Fr. 03.10.2008]
[05. Tischri,
Schabath vajelekh, Sa. 04.10.] [06. Tischri, So. 05.10.]
[07. Tischri, Mo. 06.10.] [08. Tischri, Di. 07.10.] [09. Tischri, Mi.
08.10.,
Kol Nidrej]
[10. Tischri 5769,
Jom Kipur, Do. 09.10.2008]
|
Synagogale Musik / Chasanuth Eine Klage gegen
G'tt, gelobt sei Er!...
A Din-Tojre mit G't
Dir einen guten
Morgen, Herr der Welt.
Ich, Levi Itzchak, Sohn der Sara von Berditschew, bin
zu dir mit einer Klage deines Volkes Israel gekommen:
Was hast du gegen dein Volk Israel?...
Synagogale Musik:
In
jedem Gesang und in jedem Lied
Die Feiertage Jom Kippur und Rosch haSchanah (Versöhnungstag
und Neujahr) sind in einigen Gebeten repräsentiert. Das bekannteste von ihnen
ist das Kol Nidrei, dessen charakteristische Melodie am Vorabend dieses
Feiertages auf der ganzen Welt gesungen wird. Alle Gläubigen vergeben einander
gegenseitig in der Erwartung, dass auch Gott ihnen vergibt...
Am Neujahrstag wird es geschrieben
und am Versöhnungstag besiegelt,
wieviele vergehen und wieviele entstehen,
wer leben wird und wer sterben,
wer an sein Ende gelangt
und wer nicht an sein Ende gelangt.
Wer in Wasserflut, wer in Flammenglut,
wer vom Schwert zerrissen, wer vom Tier zerbissen.
Wer in Hungersnot, wer vom Durst bedroht...
...
Aber
Umkehr und Gebet und Liebeswerke,
wenden ab das Böse des Verhängnisses,
denn so wie Dein Name, so ist Dein Ruhm:
Schwer zu erzürnen und leicht zu versöhnen!...
...
Unetane
Tokef...
Das Prinzip des Dialogs:
Das gesungene Gebet in
der Synagoge
Will man vom Synagogengesang sprechen, so muss man
sich erst einmal mit dem religiösen Ritual der Juden auseinandersetzen. Dieses
hat seine ersten Anfänge bereits zu Zeiten da von Moses, der Grundstein zum
kollektiven Gottesdienst gelegt wurde...
Jüdisches Gebet:
Von der
Bedeutung der Liturgie
Was ist Liturgie? Es ist das Material, aus dem eine religiöse
Handlung, ein Gottesdienst besteht. Wie die Liturgie gebraucht wird –
wer den Gottesdienst leiten darf, wo er dann steht, wo und wie eine
Prozession durchgeführt wird usw., ist eine Frage des Rituals. Aber der
Kontext – die Worte und die Melodien und die Reihenfolge, nach der
Gebete und Hymnen und Gedichte und Texte verlesen und gesungen werden –
das ist Liturgie. Und mich als Rabbiner fasziniert Liturgie...
Zur Erinnerung an Harry Foß und Leo Roth:
Die Erhabenheit der Stimme des Menschen
Kantorale Gesänge gehören im Judentum zu
den wichtigen Ausdrucksformen der Frömmigkeit. Besonders in den
osteuropäischen Gemeinden, wie sie vor ihrer Vernichtung existierten, waren
sie das Herzstück des Gottesdienstes und der Vorbeter oder Kantor, auf
hebräisch "Chasan", war das Herz der Gläubigen und bewegte ihre Herzen in
und mit seinem Gesang...
Ein Kantor zu den Hohen
Feiertagen:
Jacob Segall
Kol Nidrej, Unetane Tokef, Hineni
u.a...
Kol Nidrei:
Eine leise Stimme
Von allen Gebeten an Yom Kippur hat das "Kol Nidrej"
–das Auftaktgebet am Vorabend des Feiertages- den Ehrenplatz. Doch seine Reise
auf diesen Gipfel war nicht leicht...
Jahrhundertelange Hetze:
Kol Nidre und Antijudaismus
Jahrhundertelang diente das
Kol Nidre-Gebet dazu, die Juden der Untreue, der Unzuverlässigkeit, der
Falscheide zu verdächtigen und sie zu beschuldigen mit der Begründung, die
Juden würden sich von ihren Versprechungen und Eiden im Vorhinein und
Nachhinein lossagen...
Der Synagogenchor Basel präsentiert:
Y'aleh
Gebete zu Zu den Hohen Feiertagen, Mekimi (Hören)... |
Feministischer Midrasch zu den Jamim Noraim:
Für eine Versöhnung
mit Lilith
Am Anfang schuf Gott Adam und Lilith aus dem Staub der Erde und
blies ihnen den Lebensatem ein. Da sie beide gleich erschaffen worden waren,
waren sie einander in jeder Hinsicht gleichgestellt...
Predigt an Jom Kippur:
Gott ist
eine Frau – und sie wird älter
Anläßlich Rosch Haschana habe ich Ihnen zwei
verschiedene Deutungen des Begriffes "teschuwa" nahegebracht. Heute abend biete
ich Ihnen eine dritte: Teschuwa meint auch: die Umkehr, die Rückkehr zu Gott...
Gedaljah und
haLaschon har'a:
Die böse Zunge, das sind üble Nachrede, Verleumdung, Neid,
Missgunst, Hetze, Lüge, Propaganda, geistige Brandstiftung...
Die Gefahren der 'bösartigen Rede' werden in den heiligen Schriften eindringlich
beschrieben und bis heute ist ''Laschon ra'' ein stets aktuelles Thema. Für den
Hafez Hajim war es das Thema überhaupt. Die Torah fordert uns immer wieder zur 'Schmirath
haLaschon' auf: 'Hüte Deine Zunge, achte auf was Du sagst!'). Sie ruft uns dazu
auf die möglichen Folgen unserer Rede zu bedenken bevor wir sprechen. Das
Einhalten der Gebote der 'reinen Rede' wird den Segen G'ttes in unser Leben
bringen: Unsere Mitmenschen zu lieben und gut von ihnen zu reden ist nach der
Torah die Grundvoraussetzung zum G'ttesdienst.
Zur Erfüllung dieser
entscheidenden Mizvah, empfahl der Rabbiner
Hofez
Hajim das Lernen der 'Gebote zur
Hütung der Zunge' in täglichen Portionen.
Aktuelle Halakhah:
Die Gesetze zur "Kränkung durch Worte"
Im Munde und im Herzen sei eins, darum prüfe Dein eigenes Herz
und achte auf Deine Worte! Wisse, dass die Himmelstore für die Tränen niemals
geschlossen sind...
Zur Halakhah der reinen Rede:
Über
Gerüchte und böse Zungen zum Rufmord
Das schlechte Reden
über einen Menschen, wird von den Weisen Israels auf das Schärfste verurteilt.
Zahlreiche Abhandlungen und Gesetze befassen sich mit der "boesen
Zunge", der Laschon hara. Gemeint sind ueble Nachrede, Verleumdung, Verhetzung,
Propaganda, geistige Brandstiftung, Anleitung zu Neid, Missgunst, Zorn, Hass,
Blutvergießen...
Fasttag:
Gedaljas Ermordung
Dieser Fasttag, Zom Gedalja, wurde von unseren Weisen zur Erinnerung an den Mord
an Gedalja Ben Achikam festgesetzt. Die Geschichte dieser folgenreichen Untat,
die kurze Zeit nach der Zerstörung des ersten Tempels vor mehr als 2.500 Jahren
von einem Juden begangen wurde, kann man im Buch des Propheten Jirmija (Kap.
40-43) lesen...
Ein Fasten, ein Lernen und Gedenken:
Was hat Jizhak Rabin mit Zom Gedaljah zu
tun?
Das jüdische Jahr kennt neben den
großen Fasttagen (Jom Kipur und Tisha b'Aw) noch fünf kleine Fasttage... |
5769 Jahre der Hoffnung:
Die Geschichte von G‘tt und der Welt
Die Torah beginnt mit dem Bericht von der Erschaffung der Welt,
jener Welt, die mit der Erschaffung des Menschen vollendet war. Der Midrasch
Ekew (49) berichtet uns, dass G'tt den Menschen mit zwei Trieben erschuf: mit
dem Guten (haJezer hatow) und mit dem Schlechten (haJezer har'a)...
Überleben als Wunder:
Leg Deine Hand nicht an
das Kind!
Hätte irgendjemand dem achtjährigen Lolek erzählt, er würde eines Tages am Tisch
der Königin von England sitzen oder mit dem Papst eine Unterhaltung pflegen,
gespickt mit jiddischen Ausdrücken, oder gar, dass er eines Tages gemeinsam mit
Deutschlands Kanzler - ja, von allen Menschen, ausgerechnet mit dem Kanzler der
Deutschen, dem Lied "Ani maamin", "ich glaube, mit ganzem Glauben"...,
vorgetragen nach einer Weise der Gurer Chassiden, so hätte er dies
selbstverständlich nicht geglaubt...
[Hebräisch]
[Vorwort von
Rabbiner Lau]...
Schabath vajjelech (Dtn 3 1,1-30)
Einzige und Einsame
Ein folgsames Kind ist glücklich, wenn es den Blick der Eltern auf sich
gerichtet weiss, ein wider-spenstiges versteckt sich, um der Kontrolle und der
Bestrafung zu entgehen...
Vajilekh mit Rabbi Teichman:
Unsterblichkeit
Unsterblichkeit - im physischen Sinne des Wortes - ist nicht «die typische» Art
der Belohnung und der Bestätigung, mit der unsere Bibel ihrer Helden gedenken
möchte...
Grusskarten:
[Slichoth zum Elul]
[Neujahr]
Das Jahr 5768 geht zu Ende. Am Montagabend
beginnt Rosch haSchanah 5769...
Judentum von A bis Z:
Grußformeln zu Rosch haSchana und Jom Kippur
Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...
Judentum von A bis Z:
Die
Ordnung des Schofarblasens
Ein kleines 1x1 zum jüdischen Leben...
Aus dem kleinen 1x1:
Taschlikh
Gehe am Nachmittag des ersten Tages von Rosch ha-Schana zu einem
Fluss oder einer Quelle (am besten einem Fluss mit Fischen darin)...
Taschlikh:
In die
Tiefen des Meeres
Du wirst in die Tiefen des Meeres all ihre Sünden werfen (We-Taschlich)...
Die jüdischen Monate:
Tischri
Alles "siebte" ist in
der jüdischen Tradition von besonderer symbolischer Bedeutung: "Kol
haSchwi‘im Chawiwim Lem‘alah" - alle siebten sind von oben mit besonderer
Liebe bedacht."...
Der Geburtstag des Menschen:
Der 1. Tischri
Obwohl Tischri der siebte Monat
ist, wird er in bezug auf das Kalenderjahr als erster Monat des jüdischen Jahres
gerechnet. Der erste Tischri ist der Anfang des neuen Jahres - Rosch
haSchanah...
Der Tag der Verhüllung:
Rosch haSchanah
Rosch haSchanah - der erste
Tischri wird auch Jom Hakesse - der Tag der Verhüllung - genannt. Tiku
Wachodesch Schofar bakesse Lejom Chagenu - am Neumond stosset ins Schofar,
am Tag der Mondverhüllung...
Tag der Anfänge:
Der Tag des Gerichtes
Rosch haSchanah ist der Tag des
Gerichtes für alle Sterblichen dieser Welt. An diesem Tag wird der Mensch
gerichtet, und alles was ihm im kommenden Jahr geschieht, wird an diesem Tag
bestimmt...
Schwer zu erzürnen:
Schuld und Verdienste auf der Waage
Jeder Mensch hat Verdienste
aber auch Schuld. Sind die Verdienste grösser als die Schuld, so spricht man von
einem Zaddik - einem Gerechten. Ist die Schuld grösser als die
Verdienste, so nennt man ihn Rascha - einen Bösen. Ist beides im
Gleichgewicht, so spricht man von einem Bejnoni - einem Mittelmässigen...
Leicht zu versöhnen:
Was bedeutet "Tag des Gerichts"?
Unsere Weisen sagen,
dass den Menschen am Rosch haSchanah nicht der Gerichtsspruch erteilt wird, ob
sie des Gan Eden würdig werden oder Olam haBa - die zukünftige Welt - verdient
haben oder nicht. Das Urteil, das am Rosch haSchanah gefällt wird, bezieht sich
nur auf die Dinge dieser Welt...
Freue dich - schäme dich nicht deiner
Tränen:
Ein Feiertag, an dem kein Hallel
gesagt wird
Da Rosch haSchanah Tag
des Gerichts ist, soll jeder Mensch g"ttesfürchtig sein, da er sich ja vor
Seinem Gericht zu verantworten hat. Er sei nicht leichtsinnig und lasse sich von
nichts ablenken...
Erew Rosch haSchanah:
Die erste Nacht von Rosch haSchanah
Am ersten Abend von Rosch haSchanah, nach dem Abendgebet
wünscht einer dem andern ein gutes Jahr. Man sagt: "LeSchanah towah tikhatew
vetechatem lealtar leChajim towim!!!"...
Zu Rosch haSchanah:
Die Umkehr
als freiwillige Handlung
Von Rabbiner Dr. Joel Berger, Stuttgart...
Zum Neuen Jahr:
Sind wir auf dem
richtigen Weg?
Eine chassidische Geschichte erzählt von einem Milchmann
der zu seinem Rebben kam und ihm ein Geständnis machte...
Ulrich Sahms
Kochtipp:
Gefilte Fisch
Obgleich "gefilte Fisch" einen extrem schlechten Ruf hat, ist
diese Speise inzwischen in der ganzen jüdischen Welt populär geworden. Selbst
bei Juden aus Jemen, Irak oder Marokko und demnächst vielleicht sogar bei den
frisch eingewanderten Äthiopiern ist "gefilte Fisch" nicht mehr wegzudenken...
haSchofar:
Ein Ruf zur Umkehr
Den zum Abhören notwendigen
RealPlayer gibt es
kostenlos...
Die Söhne Awrahams:
Jizhak
veJischma'el
Die Torahlesung zu Rosch haSchanah...
Годы надежды:
История Б-га и Вселенной
Месяц Елул, последний месяц этого года, скланяется к
концу. В календаре 25-тый день месяца Елул мы находим, что этот день знаменован
важным событием, а именно он является „Днем Сотворения Мира“...
В НАЧАЛЕ Б-г создал вселенную...
добро и зло
Тора начинается сообщением о сотворении мира, который завершаетчя созданием
человека. то есть книга толкования Торы на главу Екев, сообщает нам о том, что
Б-г создал человека с двумя поступками: с добрым – добрая помощь и злым ...
Ein leckerer Feiertag:
Levis Rosh HaShana
Wenn Levi leckere Sachen sieht, hat er immer sofort Hunger. Heute
ist so ein Tag. Es ist nämlich Erew Rosh HaShana und auf dem großen
Tisch im Wohnzimmer stehen schon geschnittene Äpfel bereit und
leckerer Honig in Glasschälchen...
Der kleine Galili:
Ein Gruß zum Neujahr
Den Juden - zerstreut in der ganzen
Welt,
Ein Gruß aus der Heimat sicher gefällt...
Der kleine Galili:
Die
Flöte
Jona war ein guter Junge. Er hörte auf seine Eltern
und half im Haushalt... |
haParascha als mp3:
Nizawim
"Denn dieses Gebot, das ich dir heute gebiete..." oder als
Real-Audio-Stream...
Sidra Nitzawim:
Es ist
nicht im Himmel
In diesem Kapitel widmen wir unsere Aufmerksamkeit einer der
vielen Passagen, die sich mit den Grundlagen des Judentums beschäftigen, die
gegen Ende der Torah erscheinen...
Parschat Nizawim:
Der
Fremde in unserer Mitte
Wenn Sie diese Worte lesen, können wir etwas über Sie sagen:
Sie sind wahrscheinlich ein Jude...
Gedanken zum Elul (25):
Two types of Love
Our sages have told us that Elul is the acronym for "ani
l'dodi v'dodi le" which means that "I am to my beloved, and my beloved is to me"
a passage from the "Song of Songs" by King Solomon...
Gedanken zum Monat Elul - 24
Gedanken
zum Monat Elul - 23
Gedanken zum Monat Elul - 22
Gedanken im Elul (21):
Den
Himmel auf die Erde bringen
Man kann in einem Palast
voller Schätze leben und dennoch arm sein. Um reich zu sein, musst du die Dinge
besitzen, die du hast. So ist es mit der Armut des Geistes: Du verfügst
vielleicht über alles Wissen der Welt und über brillante Ideen dazu, und doch
bleibst du arm, bis sie ein Teil von dir geworden sind...
Parschat Ki – Tawo:
Ist
die Welt wirklich klein?
Wir wundern uns immer wieder über die Zähigkeit und den Glauben jüdischer
Gemeinden auf der ganzen Welt und zu allen Zeiten...
Sidra Ki Tawo:
Drangsal
des Exils - Verkleideter Segen
Das Kapitel der Vergeltungen - Tokhecha, wie es
genannt wird, beschreibt das Üble, das auf Israel wartet, wenn es rückfällig
wird. Dieses Kapitel nimmt den Grossteil unserer Sidra ein. Es beginnt mit
gewöhnlicheren Durcheinandern und Katastrophen und reicht über Krankheit,
Seuchen, Dürre, Hungersnot, Krieg, Verfolgung bis zum Exil und der Vertreibung
aus dem Heimatland...
Gedanken im Elul (20):
Für einen
heiligen Zweck
In einem Midrasch erfahren wir, dass Kain und Abel
miteinander gestritten haben, weil jeder von ihnen den heiligen Tempel auf
seinem eigenen Land errichten wollte...
Gedanken im Elul (19):
Ein sehendes Auge
und ein hörendes Ohr und ein Buch, in das alle deine Taten aufgeschrieben
sind...
Gedanken im Elul (18):
Seine
Hand ist geschlossen
Und dann öffnet er seine Hand, und es ist nichts darin...
Gedanken im Elul (17):
Umkehr
und Gebet und gute Taten
Der Laden ist offen, es wird auf Kredit verkauft,
das Buch ist geöffnet und eine Hand schreibt auf...
Aus der Rubrik "Frag'
den Rabbi":
Fragen von Christen: Kopfbedeckung beim Kirchenbesuch
Ist es angebracht, wenn Juden auch beim
Besuch einer Kirche den Kopf bedecken?...
Jahreswechsel (16):
Erkennen
was immer vor unseren Augen steht
Am 1. Elul stieg Moses noch einmal auf den Sinaj, um
die Gesetzestafeln zum zweiten Mal von G'tt zu empfangen...
Gedanken im
Elul (15):
Mit einem
Jeden
Wie das Jahr die Ewigkeit vertritt, so vertritt Israel die
Menschheit...
Die Hilchoth Teschubah:
Die Regeln
der Umkehr
Die Hilchoth Teschuwah, Teil des Sefer haMad'a, Teil der Mischne Torah,
behandeln ein Gebot: Der Sünder, d.h. jener der einen Fehler begangen hat, soll
umkehren von seinem Fehler...
Gedanken im Elul (14):
Umkehr
Mit derselben Person, zu derselben Zeit und
an demselbem Ort...
Zur Paraschath ki-teze:
Asylpolitik
..."jenen, der sich zu dir rettet, sollst du nicht
ausliefern. Bei dir soll er wohnen, in deiner Mitte, an dem Orte, den er sich
wählt, in einem deiner Tore, wo es ihm gefällt, und du sollt ihn nicht
kränken!...
Ki-Teze:
Wer
oder was ist Amalek
Amalek verkörperte und verkörpert aber bis heute das grundlose Böse, das
Schlechte an sich. Dies gilt es, zu allen Zeiten zu bekämpfen...
Sidra Ki
Tetze:
Nicht
sollen getötet werden Väter um der Kinder willen
In der täglichen Realität um uns sehen wir, wie das
kriminelle Verhalten von Eltern, ihre Unverantwortlichkeit und Zügellosigkeit
einen tragischen Einfluss auf ihre Kinder ausübt, die vom elterlichen Beispiel
demoralisiert werden...
Parschat Ki Teze:
Die
Herrschaft über die Erde
In der Genesis steht, wir seien die Herrscher über die Erde.
Aber was heißt das?...
Fruchtbar sein:
Über
Formen der Schöpfung
Ki Teze oder Jesaja 54 war die Haftara bei meiner Bat-Mizwa im Jahre 1969. Und
ich habe von ihr Besitz ergriffen, geahnt, daß dieser poetische Text auserkoren
war, mir in Zukunft zu helfen...
Gedanken im Elul (13):
G'tt regiert die Welt
Es wäre besser für dich, wenn du einen Blick
auf deine Taten wirfst...
Gedanken im Elul (12):
Damit wir
niemals unsere Selbstachtung verlieren
In der Nachbarschaft von Rabbi Ze'era lebten einige böse
Menschen. Er aber kam ihnen näher, damit sie die Möglichkeit der Umkehr
hätten...
Versteinerte Herzen, auch im Elul (11):
Die
Freiheit zur Umkehr verloren
Fünf Bibelverse bringen das Wesentliche des Judentums zum Ausruck. Diese fünf
Verse beginnen im Hebräischen mit den Buchstaben Taw- Schin- Waw- Beth - He...
Gedanken im
Monat Elul - 10:
Den
Himmel auf die Erde bringen
Manche Menschen meinen, die Torah enthalte allein
Gesetze, Sittengemälde und originelle Geschichten, und haben nur eine vage
Vorstellung von ihrer mystischen Seite...
Gedanken im Monat Elul - 09:
Zum
Jahresende
Meine Seele möge gelassen bleiben, was auch geschieht...
Gedanken zum
Monat Elul - 08:
Den Himmel auf die Erde bringen
Der grosse Plan der Schöpfung...
Die Vorbereitungen auf die
'Hohen Feiertage':
Der Monat Elul
Der Elul ist der letzte Monat
im jüdischen Kalender. Er dient der Vorbereitung auf das Neujahrsfest am 1.
Tischri. Der Elul fällt meist in die Zeit August / September, der Tischri liegt
idR im Zeitraum September / Oktober.
Zum Schabath haSlichoth (sf.):
Adon
haSlichoth
Dieser Pijuth listet in alphabetischer Reihenfolge
Eigenschaften Gottes auf...
Gedanken
zum Monat Elul - 01
Gedanken
zum Monat Elul - 02
Gedanken
zum Monat Elul - 03
Gedanken
zum Monat Elul - 04
Gedanken
zum Monat Elul - 05
Gedanken
zum Monat Elul - 06
Gedanken
zum Monat Elul - 07
Mittelmaß:
Bibel in modernem
Hebräisch stößt auf Widerstand
In Israel ist ein Streit um eine moderne Übertragung der Hebräischen Bibel
entstanden. Es geht um eine Version für Schulkinder in einer verständlicheren
Sprache. Kritiker werfen der Ausgabe vor, die Heilige Schrift herabzusetzen...
Paraschath Schoftim /
Schabath haSlichoth
[HEBRÄISCH] [DEUTSCH]
(Dtn 16,18-21,9 / Jesaja 51,12-52,12)
Genaue
Zeiten beim örtl. Rabbinat bzw.
hier (ohne
Gewähr)...
Gewalt ist geschehen:
Mitverantwortung
Der Wochenabschnitt
Schoftim endet mit der Mizwa von "Egla Arufa", dem Sühneakt für einen
unaufgeklärten Mord. Aufgabe der Priester ist es, das Volk zu segnen, mit einem
Segen, der in der Bitte um Frieden
gipfelt. Wäre dieses Gebet um Frieden intensiver
gewesen, hätten sich die Priester aktiver für den Frieden in der Gesellschaft
eingesetzt, vielleicht wäre dann dieses Verbrechen zu verhindern gewesen!...
Zum
Wochenabschnitt Schoftim:
Umweltethik
Dass man den
wehrlosen Baum, der nicht wie der Mensch entfliehen kann, nicht angreife, drückt
indirekt die Lehre aus, dass man um so weniger an wehrlosen Menschen sich
vergreifen dürfe...
Sidra Schoftim
Schütze
den Baum, schütze den Menschen
Diese Sidra gibt uns die Anleitung für das Verhalten auf einem Feldzug, die
Beziehungen mit den Waffenbrüdern, dem Feind, den Gefangenen. Sie beinhaltet
auch eine Passage, die sich unseren Beziehungen zur Pflanzenwelt widmet...
Zum Wochenabschnitt Schoftim:
Götzendienst
Viele Torah-Lehrer sehen im Götzendienst eine niedere Neigung des
Menschen. Während sich die Völker dem heidnischen Trieb hingeben, versucht
Israel beständig sich von diesem Trieb zu befreien. Noch im 15.Jahrhundert
eröffnet Josef Karo (Toledo 1488 - Zfath 1575) den Schulhan Arukh mit dem Aufruf
zur 'Überwindung des Götzendienstes'...
Parschat Schoftim:
Der
König und Sie
Heute wählen die meisten Nationen Politiker, von denen sie annehmen, dass sie
gut verhandeln und entscheiden können, aber nicht unbedingt mit G–tt verbunden
sind...
Parschat Schoftim:
Brot ist zum Essen da
Raw Jehuda ging über den Marktplatz. Auf einmal bemerkte er zwei
Männer, die mit einem Brotlaib Ball spielten. Er war entsetzt...
La peraşa de la semana:
Şofetím
En el oltimo Kapitolo de la peraşa Şofetim meldamos el sujeto: Kuando fue
topado en la tyera ke tu Dyos te da para eredorla, algun matado eçado en el
kampo, i no se supo ke lo firyo, Estonses saldran tus vyejos i tus cuezes, i
sera ke la sivdad ke esta mas serkana a el matoda...
Aus der Rubrik "Frag' den Rabbi":
Halacha und plastische
Chirurgie
Verbietet die Halacha (das jüdische Religionsrecht) der
Frau, sich einer Schönheitsoperation zu unterziehen, wenn sie sich unwohl in
ihrem Körper fühlt?...
|